05.08.2020

Kinderspass beim Ferienpass

Einiges war anders diesen Sommer, der Spass der Kinder hingegen war wie jedes Jahr grenzenlos: 518 Zuger Primarschulkinder (705 im coronafreien Vorjahr) nahmen am diesjährigen Programm des GGZ Ferienpasses mit leicht reduziertem Anlassangebot teil. Die durchschnittliche Auslastung betrug 80% (89% im Sommer 2019).

Nach längerer Ungewissheit war Ende Mai klar, dass der GGZ Ferienpass im aussergewöhnlichen Sommer 2020 stattfinden kann. Wie vielerorts waren dafür einige Anpassungen notwendig. So gaben Sicherheitsvorkehrungen und Programmänderungen in den Wochen vor dem Start noch einiges zu tun. Gewisse Veranstalter mussten ihre Teilnahme zurückziehen, andere boten dafür kurzfristig zusätzliche Plätze an. Mit einem Angebot von 4’929 Plätzen (5'385 Plätze im Vorjahr) konnte es dann losgehen.

Unverzichtbares Veranstalterengagement
Besonders beliebt waren diesmal Anlässe zu Themen wie Trampolin, Hund, Meerjungfrauen- und Neptunschwimmen oder Roboterprogrammierung. Aber auch sonst gab es während drei Wochen so einiges Altbewährtes und Neues kennenzulernen und auszuprobieren.

Die Renner des Sommers
Besonders beliebt waren diesmal Anlässe zu Themen wie Trampolin, Hund, Meerjungfrauen- und Neptunschwimmen oder Roboterprogrammierung. Aber auch sonst gab es während drei Wochen so einiges Altbewährtes und Neues kennenzulernen und auszuprobieren.

Unverzichtbares Veranstalterengagement
130 (+4) Firmen, Vereine und Privatpersonen beteiligten sich während drei Wochen mit insgesamt 303 Anlässen. Rund 70% dieser Angebote konnten dank dem engagierten Mitwirken vieler Freiwilliger und der Fremdkostenübernahme seitens Veranstalter auch dieses Jahr kostenlos angeboten werden.

Begeehrte Ganztagesbetreuung
Die Ganztagesbetreuung für Kinder berufstätiger Eltern des FEPA-Club war bis auf einen Tag komplett ausgebucht. Das Betreuungssangebot wurde diesen Sommer um ein Werkatelier mit zusätzlichen 20 Plätzen pro Tag ergänzt, so gab es für die Kinder noch mehr zu entdecken.

Ehrenamtliche Begleiter
Da die Besammlung bei innerkantonalen Anlässen direkt am Veranstaltungsort stattfand, waren weniger Begleitungen notwendig. Die verbleibenden 210 Begleitungen konnten mit Freiwilligen, Sozialpraktikanten und engagierten Eltern abgedeckt werden.

Ein grosses Dankeschön
Zur Organisation des Programms war dieses Jahr zusätzliche Flexibilität und Gelassenheit gefragt. Dies war nur möglich dank der Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern wie ZVB, SBB, UBS AG, Amt für Sport Zug sowie der reformieren Kirche Zug, der grosszügigen Unterstützung der Sponsoren MARS Schweiz AG und Tincan Hello sowie dem Engagement weiterer Sponsoren, aller Veranstalter und der freiwilligen Helfer.